Deutschland – Spanien Finale Live Stream der Handball EM 17:30 Uhr

Handball EM Finale Live Stream TV Übertragung – Heute das Endspiel zwischen Deutschland und Spanien kostenlos online ansehen! Anpfiff für das Finale in Polen ist um 17:30 Uhr.

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft steht sensationell im Finale der EM in Polen. Um 17:30 Uhr trifft die deutsche Auswahl in Krakau auf Spanien. Im Auftaktspiel konnte der EM-Dritte aus dem Jahr 2014 die Deutschen noch bezwingen. Glückt heute die so wichtige Revanche?

Ob mit oder ohne Titel – schon der sensationelle Final-Einzug trotz des Verletzungspechs vor und während des Turniers ist der größte Handball-Erfolg einer deutschen Nationalmannschaft seit dem WM-Triumph 2007 im eigenen Land. Unabhängig vom Ausgang des Endspiels ist daher am Montag (15.00 Uhr) in Berlin eine große Party mit den Fans geplant.

Wir hoffen natürlich, dass die deutsche Nationalmannschaft den Pokal holt!

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3. Liga: Dresden marschiert – Enges Verfolgerfeld

SID-IMAGES/DFB

Köln (SID) – Dynamo Dresden marschiert scheinbar unbeirrt an der Tabellenspitze der 3. Fußball-Liga. Die Sachsen gewannen auch das Auswärtsspiel des 8. Spieltages bei Fortuna Köln verdient mit 5:1 (2:0) und haben nunmehr bereits 20 Punkte, die drei unmittelbaren Verfolger jeweils 15 Punkte auf dem Konto.

Platz zwei belegt die Reserve des FSV Mainz 05 nach dem 1:0 (0:0) gegen Aufsteiger Würzburger Kickers, vor Preußen Münster, das mit 1:0 (0:0) beim Chemnitzer FC gewann und den Stuttgarter Kickers nach dem 1:0 (1:0) am Freitagabend gegen den 1. FC Magdeburg.

In Köln sorgten Justin Eilers (4.) und Michael Hefele (11.) für die frühe Führung der Dresdner, die nach dem Wechsel durch Pascal Testroet (47.) sowie Aias Aosmann (53.) und erneut Eilers (83., Foulelfmeter) erfolgreich waren. Für die Kölner reichte es nur zum Treffer von Marco Königs (69.).

Für die Mainzer erzielte Devante Parker (57.) den entscheidenden Treffer, während Mehmet Kara (71.) den Dreier für Münster perfekt machte.

Im Kampf um den Anschluss an die Spitzengruppe erkämpfte sich Zweitliga-Absteiger Erzgebirge Aue (14 Punkte) mit dem 1:0 (0:0) im Ostduell bei Rot-Weiß Erfurt drei wichtige Zähler. Max Wagner (89.) traf zum vierten Saisonsieg.

Der VfL Osnabrück führt nach dem 4:0 (1:0) beim ehemaligen Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden ein Feld von vier Mannschaften mit jeweils elf Punkten an. Dazu zählt neben Magdeburg die SG Sonnenhof Großaspach nach dem 3:0 (1:0) bei Werder Bremen II und auch der Chemnitzer FC.

In den unteren Tabellenregionen bleibt VfB Stuttgart II, das 0:3 (0:1) beim Halleschen FC verlor, weiter Schlusslicht hinter Bremen und Halle.

Naismith schießt Meister Chelsea in die Krise

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London (SID) – Der englische Fußball-Meister FC Chelsea rutscht immer tiefer in die Krise. Beim FC Everton verlor die Mannschaft von Teammanager José Mourinho mit 1:3 (1:2) und hat nach dem 5. Spieltag der Premier League nur vier Punkte auf dem Konto. Die Londoner dümpeln vier Tage vor dem Champions-League-Start am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) gegen Maccabi Tel Aviv im unteren Tabellenmittelfeld.

Der in der neunten Minute eingewechselte schottische Nationalspieler Steven Naismith brachte die Liverpooler mit einem Doppelpack (17. und 22.) frühzeitig auf die Siegerstraße und setzte mit seinem dritten Treffer (82.) auch den Schlusspunkt. Nemanja Matic (36.) hatte das zwischenzeitlichen Anschlusstor für Chelsea erzielt. Everton hält dank Naismith weiter Tuchfühlung zur Spitzengruppe.

FC Bayern ohne Götze – Coman auf der Bank

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München (SID) – Fußball-Rekordmeister Bayern München muss im Derby gegen den FC Augsburg am Samstagnachmittag auf Mario Götze verzichten. Der WM-Held hat leichte muskuläre Probleme und wird nach Auskunft seines Klubs mit Blick auf den Start der Champions League am Mittwoch bei Olympiakos Piräus geschont.

Erstmals im Kader der Bayern steht dagegen der jüngste Neuzugang Kingsley Coman. Der 19-Jährige sitzt aber zunächst nur auf der Bank. Ebenfalls als Auswechselspieler steht der lange verletzte Javi Martínez erstmals in dieser Saison wieder zur Verfügung.

Heidenheim verpasst Platz im Spitzen-Trio – Bielefeld ohne Heimsieg

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Bielefeld (SID) – Der 1. FC Heidenheim hat die Chance verpasst, seinen dritten Tabellenplatz in der 2. Fußball-Bundesliga zurückzuerobern. Beim Aufsteiger Arminia Bielefeld kamen die Baden-Württemberger am 6. Spieltag über ein 0:0 nicht hinaus und belegen zumindest vorerst den vierten Rang. Die Gastgeber warten hingegen noch immer auf den ersten Heimsieg der neuen Saison.

„In der ersten Halbzeit waren wir klar die bessere Mannschaft, die zweite Hälfte war ausgeglichen. Wenn man jedoch das ganze Spiel sieht, hätten wir durchaus drei Punkte mitnehmen können“, meinte Heidenheims Trainer Frank Schmidt.

In den ersten 20 Minuten der Begegnung vor 15.791 Zuschauern kontrollierten die Gäste das Geschehen und erspielten sich durch Robert Leipertz, der jedoch nur die Latte traf, die erste große Chance. Nur schleppend fanden die Bielefelder in die Partie und sorgten auch für einige Unruhe in der Heidenheimer Abwehr, doch mangelte es an der nötigen Konsequenz und Treffsicherheit.

Nach dem Wechsel erhöhten die Ostwestfalen den Druck, Heidenheim versuchte den vielleicht entscheidenden Konter zu landen. Die Bielefelder agierten bei ihren Angriffen jedoch zumeist zu schlampig, übersahen zu oft den besser postierten Mitspieler. Beide Mannschaften überzeugten insgesamt mehr durch ihre kämpferische Einstellung als durch spielerische Qualitäten.

Julian Börner und Manuel Junglas waren die besten Bielefelder, aufseiten der Gäste vermochten besonders Tim Göhlert und Sebastian Griesbeck zu gefallen.

Gelungenes Debüt für neuen Union-Coach Lewandowski

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Karlsruhe (SID) – Der neue Union-Berlin-Trainer Sascha Lewandowski hat ein überaus gelungenes Debüt bei den Eisernen gefeiert. In seinem Premierenspiel mit den Köpenickern holte der Coach mit seinem Team einen 3:0 (1:0)-Erfolg beim Karlsruher SC. Es war der erste Saisonsieg für Union nach zuvor vier Unentschieden und einer Niederlage. Lewandowski hatte die Nachfolge von Norbert Düwel bei den Berlinern angetreten und erhielt an der Spree einen Zweijahresvertrag.

Der Kroate Damir Kreilach (12.) brachte die Gäste per Freistoß aus 22 Metern in Führung. Der Union-Kapitän zirkelte den Ball an die Unterkante der Latte, von dort prallte er über die Linie. Der US-Amerikaner Bobby Wood (49.) erhöhte nach seinem Sololauf auf 2:0, für den Endstand sorgte der fünf Minuten zuvor eingewechselte Collin Quaner (77.). Vorausgegangen war ein krasser Fehler von Dominic Peitz.

„Ein Riesenkompliment an die Mannschaft. Sie hat sich heute belohnt, das gönne ich ihr. Es fehlt aber schon noch eine ganze Menge, aber das ist klar, das kann nicht stabil sein. Das Spiel hätte auch einen anderen Verlauf nehmen können, das Ergebnis sollte uns nicht blenden“, sagte Lewandowski bei Sky, „wir haben noch sehr viel Arbeit.“ KSC-Coach Markus Kauczinski äußerte: „Man macht sich Gedanken. Viele Dingen machen wir ordentlich, haben Chancen für zwei, drei Tore. Aber wir kriegen leichte Gegentreffer. Im Augenblick ist einfach der Wurm drin.“

Beim KSC war die Verunsicherung nach dem 0:6-Debakel vor der Länderspielpause in Braunschweig zu spüren. Die Badener hatten Probleme, ihr Kombinationsspiel aufzuziehen. Viele Fehlpässe störten immer wieder den Spielaufbau der Hausherren empfindlich.

Hingegen spielten die Eisernen nach dem Führungstor immer selbstbewusster auf. Raffael Korte (40.) scheiterte mit einer Union-Großchance an Torwart und KSC-Kapitän Dirk Orlishausen. Zuvor hatte Jan Mauersberger (22.) eine gute Gelegenheit für die Gastgeber auf dem Fuß. Wood verpasste die Chance zum 3:0. Karlsruhes Dimitrij Nazarov (67.) hatte indes vor 14.497 Zuschauern mit einem Lattenschuss Pech.

Die Bestnoten bei Union verdienten sich Torwart Daniel Haas und Wood. Aufseiten der Karlsruher konnte sich kein Spieler empfehlen.

Effenberg prognostiziert Gladbach schwere Zukunft

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Mönchengladbach (SID) – Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Stefan Effenberg prognostiziert seinem Ex-Verein Borussia Mönchengladbach eine schwere Zukunft. „Ein Szenario wie bei Dortmund vergangenes Jahr ist zu befürchten. Denn jetzt kommen erst die Hammerspiele in der Champions League“, sagte Sky-Experte Effenberg nach dem blamablen 0:3 (0:2) gegen den Hamburger SV zum Auftakt des vierten Spieltages: „Das war wirklich erschütternd.“

Nach vier Niederlagen mit 2:11 Toren kritisiert Effenberg besonders das Defensivverhalten. „Ein Spiel gewinnst du nur mit einer sicheren Abwehr. Und da haben sie schon ab dem ersten Spieltag gezeigt, dass sie nur schwimmen“, sagte Effenberg.

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